|
STILLSTAND DES WARENTRANSPORTES VON UNATRAS UM 60 TAGE AUFGESCHOBEN |
|
|
|
|
.jpg)
FITA-CNA:
"Die Situation unserer Unternehmen ist extrem schwierig, das steht außer Frage. Doch ist es jetzt wichtig, mit klarem Verstand die Situation objektiv zu analysieren und die Voraussetzungen zu schaffen, die Interessen unserer Betriebe wirksam zu vertreten und das Machbare durchzusetzen. Vielleicht ist es leichter, diese Situation auszunützen und die zum Teil verzweifelten Gemüter der Autotransporteure für extreme Protestkundgebungen zu gewinnen.
Aber wenn man wirklich etwas erreichen will, muss man zuerst mit den Auftraggebern und der Regierung verhandeln." so die Präsidentin der FITA-CNA, Cinzia Franchini.
Der Forderungskatalog der Autotransporteure wurde in einem Treffen mit der Regierung am 18.1.2012 vorgebracht und beinhaltet folgende Schwerpunkte:
- Mindestsicherheitskosten
- Rückerstattung der Akzise-Erhöhungen 2011 und 2012 (letztere mit Trimesterzahlung)
- Fahrverbotskalender
- Eindämmung der Versicherungskosten
- Eindämmung der Autobahnkosten
- Finanzielle Maßnahmen zu Gunsten des Sektors
- Zugang zum Beruf
- Ausbildung
Deswegen haben die FITA-CNA und UNATRAS - die den größten Teil der Autotransporteure vereinigen - nach dem Treffen mit der Regierung beschlossen, den Stillstand des Warentransportes um 60 Tage aufzuschieben, um der Regierung die Zeit zu geben, eine angemessene Antwort unsere Forderungen zu geben.
Einzig die Vereinigung "TrasportoUnico FIAP" zeichnet für den derzeitigen Stillstand verantwortlich. |